Ein Kommentar hält Python weiterhin für eine unausgereifte Sprache. Er bemängelt, dass unzählige Paketmanager nötig seien, um in einer isolierten virtuellen Umgebung eine passende Teilmenge kompatibler Modulversionen zu finden. Zudem liefere Python fertige Binärdateien nur für wenige verbreitete Betriebssysteme.

Dem stellt der Autor Perl 5 gegenüber. Perl 5 bleibe rückwärtskompatibel, mit zwei Ausnahmen: Funktionen, die nach mehr als 15 Jahren Warnungen abgekündigt wurden, und rein experimentelle Funktionen, die nie garantiert waren. Die meisten Perl-Binärdateien würden erst bei der Installation kompiliert; nur Pakete aus Linux- oder Cygwin-Distributionen bildeten eine Ausnahme.

Perl könnte laut dem Kommentar bei Bedarf ebenfalls isolierte virtuelle Umgebungen anlegen, nötig sei das bisher aber nicht gewesen. Gelobt werden außerdem die optionale Einrückung, der gezielte Einsatz von Objekten und systemnahe Funktionen als First-Class-Citizens: Für den Aufruf von exit() oder das Starten eines Subprozesses sei kein zusätzlicher Bibliotheksimport nötig. Am Ende steht der Vergleich von Pythons PEPs mit Perls TIMTOWTDI-Prinzip.