Remy Porter veröffentlicht eine persönliche Einsendung von David C. Der Einsender schreibt C++ in einem Skriptstil, um programmatische Animationen für Videos zu erzeugen. Solche Programme werden nur einmal ausgeführt und danach nicht weiter beachtet. Ein einzelner Aufruf brachte ihn dazu, diese Arbeitsweise zu hinterfragen.

animation.cpp
fade_out(scene, length4->range(0, 3), length4_3_3, length4[4], length4[5]->range(0, 3));

Der Aufruf übergibt mehrere Werte über Arrays. Dabei fehlen aussagekräftige Feldnamen, wie sie eine Struktur bieten könnte. Das dritte Argument `length4_3_3` wirkt wie ein Bereichsausdruck der Größe eins. Porter nennt `length4->range(3,1)` als eine mögliche Lesart und `length4[3]` als die plausiblere Form. Der Name beschreibt, wie sich der Wert erneut gewinnen lässt, sagt aber nichts über dessen Bedeutung. Die Anspielung auf John Cages Komposition „4:33“ greift genau diese Frage auf, nämlich was überhaupt als Musik gilt.

Nach den Maßstäben der CodeSOD-Reihe ist die Benennung für Porter kein besonders schwerer Fall. Er verweist dennoch auf das Problem vermeintlich kurzlebigen Codes. Ein späteres Projekt kann ein solches Fragment übernehmen. Zum Schluss nennt er Kapitel drei von Structure and Interpretation of Computer Programs und spricht den Programmierer sinngemäß frei.