VS Code 1.131 bringt zwei Neuerungen rund um den Einsatz von LLMs. Im Agents-Fenster zeigt die Hauptkonversation künftig direkt Details zu laufenden Subagents an – darunter das verwendete Modell, die bisherige Ausführungsdauer und die aktuell aufgerufenen Tools –, ohne dass Entwickler die jeweilige Unterhaltung des Subagents öffnen müssen. Wer möchte, kann trotzdem in die eigene Konversation eines Subagents wechseln, um den vollständigen Fortschritt zu sehen, während die Hauptkonversation weiterhin erreichbar bleibt.
Neu ist außerdem ein experimenteller, integrierter Transkriptionsdienst, mit dem sich in Chat, Editor und im integrierten Terminal diktieren lässt, ohne wie bisher die separate VS Code Speech Extension installieren zu müssen. Laut Microsoft kommt dabei das private, offline arbeitende Nemotron-Modell zum Einsatz, sodass Audiodaten auf dem Gerät verbleiben. Verfügbar ist die Funktion für Windows x64 und Arm64, macOS mit Apple Silicon sowie Linux x64 und Arm64 mit glibc 2.34 oder neuer, außerdem in Remote-Workspaces, da die Transkription auf dem lokalen Client läuft. Noch nicht unterstützt werden die Web-Version von VS Code, Intel-basierte Macs sowie 32-Bit- und Arm32-Systeme.
Als kleines Extra lässt sich per Eingabe von /vscode-pet im Chat ein winziges, mit der Maus verschiebbares virtuelles Haustier einblenden – ein Konzept, das im Visual Studio Marketplace bereits durch zahlreiche Erweiterungen mit Hunden, Katzen und Pinguinen vertreten ist. Parallel zu 1.131 hat Microsoft zudem die neue Insiders-Version 1.132 veröffentlicht.
Kommentare
Noch keine Kommentare — schreib den ersten.
Starte die Diskussion
Kein Konto, kein Passwort nötig — gib einfach deine E-Mail-Adresse ein, wir senden dir einen einmaligen Anmelde-Link. Beim ersten Mal bist du damit automatisch angemeldet.
Deine Bewertung wird nach der Anmeldung automatisch übernommen.
Schau in dein Postfach
Wir haben einen Anmelde-Link an … gesendet. Öffne ihn auf diesem Gerät — dieser Tab meldet dich automatisch an.
Warte auf deinen Klick …
·