Remy Porter veröffentlichte diesen CodeSOD-Beitrag am 15. September 2026 bei The Daily WTF. Alice hatte ein PowerShell-Skript für einen gewöhnlichen Active-Directory-Bericht eingereicht. Es soll die Namen aller Benutzer und deren letzte Anmeldezeit ausgeben. Sie stellte die Fassung als bereinigt und eingerückt vor.

Das Skript arbeitet sich von a bis z vor. Für jeden Anfangsbuchstaben legt es ein `System.DirectoryServices.DirectoryEntry` und einen `System.DirectoryServices.DirectorySearcher` an, filtert die Namen mit diesem Präfix, fordert die Eigenschaft `name` an und verarbeitet die Treffer. Für jeden gefundenen Namen startet es danach einen weiteren `DirectorySearcher`. Die Abfrage sucht nach `objectCategory=User` und dem passenden `sAMAccountName`. Ausgegeben werden `name` und `lastLogon`.

Der Buchstabenlauf gruppiert die Konten nach Anfangsbuchstaben. Die Reihenfolge innerhalb einer Gruppe bleibt offen, deshalb müssen `albert` und `alice` nicht in dieser Reihenfolge erscheinen. Die erste Suche lädt nur `name`. Die zweite holt sämtliche Kontodaten, während die Ausgabe zwei Felder verwendet. Für die erwartete Einzeltreffer-Abfrage nutzt das Skript außerdem `FindAll()` und durchläuft das Ergebnis. `FindOne()` passt zu diesem Suchziel. Ein Manager verlässt sich für einen in Excel bearbeitbaren CSV-Export auf das Skript und erklärt es damit zum geschäftskritischen Werkzeug.