15 Jahre alter Linux-Kernel-Code wird zum Sofort-Root-Exploit
Ein Bericht beschreibt eine Schwachstelle, die seit Kernel-Version 2.6.39 aus dem Jahr 2011 existiert und seither standardmäßig in den meisten gängigen Distributionen enthalten ist. Der schlummernde Code lässt sich Berichten zufolge in etwa fünf Sekunden ausnutzen, um Root-Rechte zu erlangen – ein Beispiel dafür, wie vergessener Kernel-Code zu einem ernsten lokalen Risiko werden kann.
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